Blade Runner 2049

Der Film Blade Runner von Ridley Scott war am Box Office damals kein besonders großer Erfolg, jedoch hat er sich mit der Zeit zu einem echten Klassiker im Science Fiction Genre entwickelt. Der Nachfolgefilm „Blade Runner 2049“ soll dieses Mal sowohl die Kasse klingeln lassen wie zum Kultstatus aufsteigen. An Holywood-Stars mangelt es dem Film nicht. So übernahm erneut Harrison Ford seine Rolle als „Rick Deckard“ und soll gemeinsam mit Hauptdarsteller Ryan Gosling auch die jüngere Generation in die Kinos locken. Wie auch der erste Film spielt sich das Geschehen in einem abgekommen Los Angelas ab, welches den Hintergrund der Handlung darstellt. Surrealismus und ein apokalyptische Atmosphäre sollen die Zuschauer in eine Zukunft entführen, die an manchen der heutigen Gesellschaft ähnelt. Gepaart mit emotionalen Momenten hat der neue Blade Runner theoretisch alles, was ein Blockbuster-Hit wünschen lässt. Ob der Kultstatus des Originalfilms erreicht werden kann, wird sich mit der Zeit herausstellen. Fakt ist jedoch, dass Blade Runner 2049 sicherlich einer der meist erwarteten Filme dieses Jahres war.

Blade Runner 2049 ein Blick in die Zukunft?

Wie auch der Originalfilm handelt es sich bei der Welt von „Blade Runner 2049“ um einen Bereich von Science Fiction. Der Film entwirft eine Bild von der Gesellschaft, wie diese in der Zukunft sein könnte. Sieht man sich den Film heute an, spricht man sicherlich von einer komplett utopischen Welt, die nichts mit der Gegenwart zu tun hat. Ist es jedoch tatsächlich so? Befasst man sich ein wenig intensiver mit dem Handlungsstrang, spürt man Parallelen auf, die auch heute Bestand haben. Die schnell fortschreitende Technologie heutzutage bekräftigt teilweise die Sicht der Produzenten und des Regisseurs, wie die Zukunft aussehen könnte. Mit Technologien wie Artificial Intelligence und virtueller Realität ist schon seit geraumer Zeit klar geworden, dass viele Dinge in der Zukunft von Maschinen und Computer übernommen werden. Dass ein Roboter, der äußerlich an einen Menschen erinnert, in gewisser Weise auf Gefühle eingehen wird, ist seit Langem schon kein utopisches Szenario mehr. Diese Parallelen machen den Film auch so interessant, da man oft beim Zuschauen das Gefühl bekommt, diese utopische Welt kommt einem irgendwie doch sehr bekannt vor.

Auf der Suche nach sich selbst

Ganz wie im echten Leben plagt sich auch Ryan Gosling als „Officer K“ mit einer Frage, die sich fast jede Person irgendwann im Leben stellt: „Wer bin ich?“. Die Frage nach der eigenen Identität kennt keine Altersbegrenzung und betrifft gleichermaßen Mann und Frau. Oft ist es die wiederkehrende Suche nach seiner eigenen Berufung. Ganz wie Officer K versucht man, seine eigene Seele und sein Dasein zu erforschen. Für viele Menschen geschieht dies beispielsweise über eine Therapie oder eine Reise. Für andere wiederum sind es Hobbies, manchmal sogar extreme Aktivitäten, die einem alles abverlangen. Auch die Wirtschaft hat dies erkannt und wirft Produkte auf den Markt, mit denen alle möglichen Hobbies bedient werden können, wie zum Beispiel extreme Outdoor-Aktivitäten, für die es auf Revolutionrace.de alle möglichen passenden Outfits und Accessoires gibt. Eines lässt sich abschließend sicherlich noch sagen: die Zukunft von Blade Runner 2049 ähnelt in vielen Details der heutigen Gesellschaft und kinematische Welten, die früher als utopisch galten, sind heute gar nicht mehr so fern von der Realität.

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